so mal kurz gesprochen, um alles wieder auf den neuesten stand zu bringen:
4 wochen arbeiten beim praktikum sind um
- es fehlt: ein praktikumsbetreuer und ein praktikumsvertrag und naja noch ein wenig einarbeitungszeit und so
(ich hoffe wenigstens noch vor weihnachten das ein oder andere hinzubekommen)
- stichworte zum arbeitsinhalt sind: j2ee, eclipse, rcp, jboss, datenbanken, xml, und ähnliches …
für den einen vielleicht uninteressant und langweilig, ich finds geil, besser gesagt es macht spass und ich versuch mich wirklich reinzuhängen (scheitert natürlich immer etwas an der schwächlich ausgeprägten programmierader, aber das kommt noch, bestimmt ;) )
sonst machts total laune mit den leuten, arbeitstiere sind sie alle (also bis 7 uhr morgens proggen ist keine seltenheit) und manchmal so doll dabei, dass sie vergessen die telefonrechnung zu bezahlen (sind wir eben offline :P )
ich hoffe ich wachse noch mit meinen aufgaben, damit ich mehr beitrag zu unserem projekt leisten kann (bis jetzt mehr nur evaluierung und recherchier-sachen) … wenn der betreuer am start ist, dann gibs vielleicht sogar mal ein thema :D
arbeitszeiten, angenehm von 9:30 – 18:00/19:30 je nach dem.
aber, kaffee en masse (auch wenn die milch ständig alle is) und auch sonst sehr spassige runde
ansonsten sieht berlin sehr weihnachtlich aus (mal abgesehen von der schneelosen und nich allzu kalten umgebung), aber das haus gegenüber übertrifft sich im allgemeinen lichtterrorismus mit bunten blinkenden scheiben und lichtlaufschlangen jeder farbe und jeder gewalt
gegen ende der woche kommt a_g1rl dann auch aus ihrem praktikum aus dem erdbebengebeutelten süden zurück und einer fetten party in leipzig steht dann nichts mehr im wege.
natürlich fehlen mir noch ein paar weihnachtsgeschenke, aber hey, heut ist erst der 6te ;)
naja, und sonst: lecker gekocht, gut gezockt, ein paar nette filme gesehen, aber sonst ging nich allzuviel … ich brauch immer wochen um bei regelmäßiger arbeit auch ein sozialleben aufrechtzuerhalten.
punktum: es macht spass, es ist anstrengend, aber ich lebe, und das is geil
Musik: Massive Attack – Antistar