top5 – anime
wo wir grad bei anime sind, könnt ich ja mal kurz zusammentragen:
wo wir grad bei anime sind, könnt ich ja mal kurz zusammentragen:
Cowboy Bebop: Tengoku no tobira (2001)
einer der wohl geilsten anime-filme, die ich je gesehen habe. witzig, viel action, super gezeichnet. große unterhaltung, … kann locker mit ghost in the shell mithalten.
für alle, die gern mal animes gucken ein echter tipp (danke nochmal leon für den hinweis).
Spike: I love a woman who can kick my ass.
willi! .. der typ soll endlich mal was sagen … echt mal. wäre gut zu
wissen, ob mein praxissemester nu offiziell angemeldet is. kann doch nich so schwer sein.
(wer ihn kennt, weiß was ich meine) ;)
… steht auf dem schild direkt neben dem checkpoint charlie in der berliner kochstraße. im zuge eines kleinen kulturschock-ausflugs haben die ente, das a_g1rl und ich uns den besagten grenzübergang, die kreuze des mauerdenkmals und im anschluß die stanley-kubrick-ausstellung im gropiusbau angeschaut. (fotos folgen irgendwann, vielleicht)
touristisch überflutet war es überall, trotzdem schön auch diese seiten der geschichte mal betrachtet zu haben.
vordergründig war aber das leben und werk eines der herausragendsten regisseure zu betrachten. eine sehr umfangreiche ausstellung mit bild, film und ton führten durch die einzelnen stationen im schaffen von herrn kubrick (den ich insgeheim gern auch q-brick nenne ;) ).
von den frühen film-noir und anti-kriegs-filmen über clockwork orange, 2001 zu shining und eyes wide shut. viele originale drehbücher und requisiten zu bestaunen. für jeden filminteressierten ein fest der sinne.
daher konnten wir nicht umhin, uns im anschluß das meisterwerk der kriegssatiere
Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb
anzuschauen. eine andere sicht auf filme, wenn man den regisseur etwas näher betrachtet hat.
abschließend sei zu bemerken:
If it can be written, or thought, it can be filmed.
Stanley Kubrick