Ich saß auf dem himmelblauen Sofa, Whiskey trinkend, ließ mich wie der Flaum einer Pusteblume vom angenehmen Wind der Klimaanlage umfächeln und starrte auf die Zeiger der elektrischen Uhr. Solange die Zeiger sich bewegten, bewegte sich auch die Welt. Keine besondere Welt vielleicht, aber sie bewegte sich immerhin. Und solange sich die Welt bewegte, existierte ich. Keine besondere Existenz vielleicht, aber immerhin eine Existenz. Dass sich jemand nur mittels der Zeiger einer elektrischen Uhr seiner Existenz vergewissern konnte, kam mir schon merkwürdig vor. Es sollte dazu auf dieser Welt andere Methoden geben. Aber mir fiel beim besten Willen keine geeignete ein.

aus Wilde Schafsjagd von Haruki Murakami

taggedacht #3

gestern ernsthaft überlegt einen mercedes-stern von einem benz abzubrechen. zwei dinge hinderten mich: das gefühl zu sehr achtziger zu sein und die schmerzen, wenn man da ewig dran rumwürgt, bis der stern abgeht, denke ich. trotzdem fröhlich gepfiffen.

80th Annual Academy Awards BetGame

und auch dieses jahr wieder

auf zum oscar-tippspiel

heute abend in der suppe

spongebobnudeln

nudeln, die wie spongebob figuren aussehen … und lecker.