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langsam werden die blätter an den bäumen vor den fenstern gelb-orangiger. noch sind die sonnenstrahlen, wenn vorhanden, stark und sommerlich. aber der sommer neigt sicht dem ende und der herbst hat sich schonmal auf den startblock gestellt.
die letzten viereinhalb wochen waren sehr aufregend (natürlich war es auch ein erlebnis die schwangerschaft begleiten zu dürfen, aber, seien wir ehrlich: es geht ja darum, das das kind auch mal an die frische luft kommt) und es ist nicht allein der umstand sich jetzt um ein baby kümmern zu dürfen, sondern auch das ganze gefühl, was damit einhergeht.
das ein baby dein leben auf den kopf stellt, hatte man an allen ecken und enden ja gehört. das dem so ist, muss jeder wohl selber erfahren. wer sich liebevoll umsorgen möchte, muss akzeptieren, das der vorher eingebrannte und geregelte tagesablauf jetzt und nie mehr sein wird, wie er war. eine neue konstante ist aufgetaucht und ändert die gleichung, und das immer zum positiven. sicher mag es manchmal anstregend sein (und bleiben), aber wenn dich dann die großen kulleraugen angucken, dann ist alles gut.
ich mag den herbst, und der kommende wird sicherlich einer der schönsten.










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schön gesagt, ich mag den herbst auch sehr, ist meine herrlich melancholische jahreszeit.
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